Attenuation - Circuit

OP #6966127
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Warum habt ihr dann nicht drauf geantwortet? Dieses Forum ist teilweise 
echt lächerlich. Gibt ein paar korrekte Leute die gerne helfen und dann 
gibt es noch die anderen Leute die nur einen rechtfertigen wollen..



Jürgen von der Müllkippe wrote:
> Stefan ⛄ F. wrote:
>> We had the same question already yesterday.
>
> Und sogar noch einen Tag vor yesterday:
>
> Beitrag "Wie macht man Channel-Dämpfung ohne ein Spannungsteiler zu verursachen - Attenuation"


Nichtmal lesen können einige.. Mr. Jürgen..
Guest #6966140
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Anonym A. wrote:
> Warum habt ihr dann nicht drauf geantwortet?

Ganz einfach, weil der Widerstand immer davon abhängig sein wird, 
wieviele von den drei 50 Ohm Endgeräten eingestöpselt sein werden!

Anders sieht es aus, wenn immer alle 3 Endgeräte eingestöpselt bleiben. 
Sollen alle 3 Endgeräte immer eingestöpselt bleiben?
Guest #6966161
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Technisch mit den passiven Komponenten geht daher nur Output auf die 
Hälfte geschwächt und dann die anderen zwei mindestens auf ein 
zwanzigstel geschwächt, wenn der gegenseitige Einfluss unter 10% 
gehalten werden sollte.
Guest #6966163
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Hast du jemals einen 2,2 kΩ Widerstand im Signal-Weg gesehen, wo 50 MHz 
erwartet werden?

Was denkst du, wie sich dabei ein paar pF Leitungskapazität auswirken? 
Nur mal so zum Vergleich: 10pF haben bei 50 MHz etwa 320 Ohm!
Guest #6966205
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Stefan ⛄ F. wrote:
> Hast du jemals einen 2,2 kΩ Widerstand im Signal-Weg gesehen, wo 50 MHz
> erwartet werden?
>
> Was denkst du, wie sich dabei ein paar pF Leitungskapazität auswirken?
> Nur mal so zum Vergleich: 10pF haben bei 50 MHz etwa 320 Ohm!

Wo siehst du das Problem? Die Leitungen werden als 50Ohm Microstrip 
gemacht und dann längs ein 2.2K SMD-R eingefügt. Das gibt mit dem 
50Ohm-Abschluss die gewünschte Dämpfung. Und die Koppelkapazität 
dazwischen schätze ich jetzt mal auf 0.1pF. Ersatzweise kann man auch 10 
mal 220R hintereinander schalten. Dann wird die Koppelkapazität 1/10.
50MHz sind ja fast Gleichstrom. Man sollte dafür schon HF-Steckverbinder 
verwenden und keine Bananenstecker.
Guest #6966222
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Anonym A. wrote:
> (Hast du schon falsch verstanden oder?, Oder steh ich auf dem Schlauch?)

Es gibt halt Grenzen. Mache halt mal eine Fehlerrechnung. Dazu baust Du 
das in dem Simulator als DC-Widerstandsbild auf.

Und zwar hiermit:
https://www.falstad.com/circuit/

Über die Schalter machst Du dann die Fehlerberechnung im Simulator. Das 
sind dann auch Deine Rückwirkungen. Die genauen Werte darfst Du damit 
Dir selbst berechnen und ausprobieren.
OP #6966233
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Müsste da noch ordentlich was zurückreflektiert werden? 2.2k Impedanz - 
Kabel - 50 Ohm im Mess-Gerät. Oder wie soll die Microstrip-Line da bei 
dem Beispiel helfen helfen?

Da die Channels synchron bleiben sollen, wäre das nicht optimal, weil 
dann würde CH2 mehr Reflexionen abbekommen. 😅 Ich glaub ihr versteht 
jetzt mein Problem
OP #6966285
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Danke erstmal. Ja genau so hab ich's auch schonmal probiert. Hab wohl 
irgendwie die falschen OPVs erwischt, hat nicht so ganz geklappt, trotz 
Stable Gain 1. Genau, CH1 kann eh so bleiben.

Bei mir müsste vor den OPV bei CH2 noch ein hochohmiger Spannungsteiler 
:/, weil ich dort 12Vpp anliegen habe ;), dass halten die OPVs normal 
nicht aus.

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